Crew

Desireena Almoradie (Produzent/Regisseurin) wurde in Manila geboren und lebt seit ihrem elften Lebensjahr in NYC. In ihren Arbeiten untersucht sie die kollektive Geschichte und die Form der Darstellung ausgegrenzter Gemeinschaften, speziell auf LGBT – und farbige Menschen bezogen. Almoradie studierte Film und interaktive Medien an der NYU. Sie wurde für einen Emmy nominiert und gewann einen GLAAD-Medienpreis für ihre Arbeit über „In the Life“ (PBS). Sie war Mitbegründerin der Diverse Filmmaker’s Alliance (DFA), einem Kollektiv preisgekrönter Filmemacher aus allen Bereichen, die sich für die Diversifizierung der Filmlandschaft einsetzen.

Nils Bökamp (Produzent) studierte Film in New York und Berlin. Er arbeitet als Produzent, Autor und Regisseur für Spiel- und Dokumentarfilme. Er ist einer der Geschäftsführer der Boekamp & Kriegsheim GmbH mit Sitz in Berlin und Köln. Seine Filme wurden in Cannes, auf der Berlinale und vielen anderen internationalen Filmfestivals gezeigt.

Lily Henderson (Director of Photography – U.S.) arbeitet als Regisseurin, Cutterin und Kamerafrau in Brooklyn, NY. Ihre filmischen Arbeiten wurden auf HBO, Sundance Channel, History Channel, MTV und im MoMa gezeigt. Sie war zwei Jahre lang als Resident und Kuratorin für UnionDocs, Inc. tätig und ist Mitglied des Brooklyn Filmmaker’s Collective.

Alexander Fuchs (Director of Photography – Deutschland) lebt in Berlin. Seit 2003 arbeitet er als freiberuflicher Kameramann, Redakteur, Fotograf und Dozent für verschiedene nationale und internationale Produktionen und Kompanien, u.a. “Freiheit oder Sicherheit – Der Anti-Terrorkampf und seine Folgen” (DP/Redaktion arte, Leitung: Marita Neher & Nils Bökamp), “Kabul Dream Factory” (Redaktion, Leitung: Marita Neher & Nils Bökamp): Sebastian Heidinger), “Street Art – The Ephemeral Revolution” (Redaktion: Benjamin Cantu & Anne Bürger), East West – Sex & Politics (Redaktion: Jochen Hick), Drifter (Redaktion: Sebastian Heidinger) und der Spielfilm “You & I” (DP/Redaktion: Nils Bökamp). Zuletzt drehte er zusätzliches Filmmaterial für Dylan Williams’ “The Borneo Case”.

James Jones (Editor) ist ein Filmemacher, der an Dokumentarfilmen und non-fiction TV gearbeitet hat, von Bobby Flay bis Bruce Lee. Auch Spielfilme gehören zu seinen Arbeiten (ein von ihm gedrehter Kurzfilm wurde gerade auf Festivals ausgezeichnet).  Sein Produktionstalent erstreckt sich über die gesamte Bandbreite: Dreharbeiten, Schnitt und Musikkomposition. Seine Arbeit wurde auf dem History Channel, Biography, Discovery, CBS und MTV ausgestrahlt.

Nyneve Laura Minnear (Consulting Editor) ist eine preisgekrönte Filmredakteurin und Produzentin. Zu ihren jüngsten Arbeiten in Spielfilmlänge gehören 306 HOLLYWOOD – Sundance 2018, der erste Dokumentarfilm, der in der Sektion NEXT für innovatives Filmemachen Premiere feiert und 2019 auf PBS-POV ausgestrahlt wird; (T)ERROR – Gewinner eines SUNDANCE 2015 Sonderpreises der Jury, eines EMMY für herausragende investigative Dokumentarfilme und eines Grand Jury Award at Full Frame; FARMER/VETERAN, ITVS finanziert und mit PBS-Independent Lens im Jahr 2017 uraufgeführt; GIRL WITH BLACK BALLOONS, Gewinner eines Großen Jury-Preises bei DOCNYC und bei der Premiere beim Edinburgh Film Festival zum “Best of Fest” gewählt und schließlich: THE LULU SESSIONS, der weltweit auf über 20 Festivals lief und sechs Preise für den besten Dokumentarfilm gewann.

Annett Zupke (Restorative Justice Facilitator) ist eine vom CNVC zertifizierte Trainerin für gewaltfreie Kommunikation mit Sitz in Berlin, Deutschland. In Weiterbildungen, Mediationen und Einzelsitzungen unterstützt sie Einzelpersonen, Paare und Gruppen dabei, mit mehr Mitgefühl und Zuwendung zu kommunizieren und Konflikte auszutragen. Seit 2009 studiert und erforscht sie verschiedene Ansätze, die bei der Restorative Justice verwendet werden, um Menschen auf ihrem Weg zu einem tieferen Friedensverständnis im Zusammenhang mit Gewaltkonflikten zu begleiten. Sie war als Beraterin für Empathie und Restorative Justice in dem preisgekrönten Dokumentarfilm „Beyond Punishment“ tätig, dem ersten deutschen Film, der sich der Erforschung Restorative Justice widmet.